Der Natur auf der Spur: Natur erleben an Kraftorten in Bayern


 NATUR ERLEBEN

 

WAHRNEHMEN

BETRACHTEN 

ERSPÜREN

 

BEWUSST

OFFEN

ENTSPANNT

 

EINFACH SEIN

KRAFT TANKEN

ZUR MITTE KOMMEN

 

DEM ERLEBEN RAUM GEBEN

 

Natur erleben in Bayern: Tassilo-Linde in Wessobrunn


Lasst uns die Spur der Natur wieder neu aufnehmen, sie ganz bewusst erleben, mit offenen Sinnen wahrnehmen, lasst uns beobachten und lauschen, spüren und riechen, lasst uns tief in sie eintauchen bis wir wieder im Einklang sind mit ihr, mit uns selbst, miteinander...


Auf unseren geführten Wanderungen, Exkursionen und Führungen zu Kraftorten in Bayern lassen wir den Alltag für ein paar Stunden hinter uns, um unsere Sinne für alles Lebendige um uns herum zu öffnen. Auf unseren Wegen lernen wir unterschiedlichste Lebensräume kennen und anhand ihrer Landschaftsformationen und ihres Pflanzenwuchses zu erkennen. Dabei ist es nicht entscheidend, allen Pflanzen einen Namen geben zu können, sondern "das große Netzwerk des Lebens zu begreifen, das alle miteinander verbindet und in dem jeder seine eigene unverzichtbare Aufgabe zu erfüllen hat, auch der Mensch." (Franz August Kumpa von Strauch, Preuß. Oberforstmeister)

 

Mit meditativen Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen wollen wir uns deshalb immer wieder vom Kopf ins Spürbewußtsein unseres Körpers begeben, um einen unmittelbaren Kontakt zwischen unserer inneren Natur und der äußeren Natur herzustellen. Welche Botschaft haben die Bäume für uns, was sagt das Wasser? Wie fühlt sich der Boden an und welche besondere Erfahrung hält der Wald für uns bereit? 

 

Wir beobachten das Zusammenspiel vier Elemente – Luft, Erde, Feuer und Wasser – und seine Wirkung auf uns. Dabei entdecken wir, dass es da Bereiche gibt, an denen wir uns frisch und energiegeladen fühlen und andere, die an unseren Kräften zehren. Tiere suchen regelmäßig wachstumsfördernde und energiespendende Plätze auf. Pflanzen gedeihen dort besonders gut.

In der Geomantie sprechen wir von "aufbauenden" und "abladenden" Orten, von Störzonen und Kraftorten. Auch der Mensch fühlt sich seit jeher zu solchen "Kraftorten" hingezogen. Unsere keltischen Vorfahren errichteten dort oftmals ihre Kultstätten und Heiligtümer. Hier verehrten sie die Große Göttin, die Mutter Erde, als den Ursprung allen Lebens. Diese Verehrung lebt in den Ritualen zu Ehren der Gottesmutter Maria auch heute noch fort. 


Claudia Wanninger, Dipl.-Ing. Univ. (TUM) Landschaftsarchitektur, München-Regensburg

Claudia Maria Wanninger

 

Diplom-Ingenieur univ. (TU München)

Für

Landesepflege

Garten- & Landschaftsplanung

 Landschaftsökologie

  

Weitere Aus- und Weiterbildungen:

Radiästhesie / Geomantie / Feng-Shui

 

 

Telefon: 

0172 8276 895


Gartengestaltung & Naturerleben in Bayern

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